Von 13. bis 15. Juni fand an der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg die mündliche Abschlussprüfung statt. Sie wird als Reife- und Diplomprüfung abgehalten – 25 Kandidaten haben bestanden, 6 mit ausgezeichnetem Erfolg und 8 mit gutem Erfolg.
In Klosterneuburg wird nunmehr schon zum sechszehnten Male der schriftliche Teil der Reife- und Diplomprüfung in Form einer Diplomarbeit, die von den Schülerinnen und Schülern in den letzten Schuljahren außerhalb der Unterrichtszeit erarbeitet. Dass diese Arbeiten sich durch ein hohes Niveau auszeichnen, davon konnte sich eine Fachjury überzeugen. Aus der Gruppe der hervorragenden Arbeiten wurden zwei Preisträger mit 400 €, zwei Preisträger mit je 300 €, sechs Preisträger mit je 150 € und drei Preisträger mit je 100 € prämiert. Als Sponsoren der Preise traten die Raiffeisen Ware Austria, der Österreichische Weinbauverband und der Österreichische Obstbauverband sowie die Österreichische Hagelversicherung in Erscheinung.
Die Preisträger:
Bernd Gruber: Vergleich verschiedener Ausdünnverfahren unter Berücksichtigung von Ertrag sowie innerer und äußerer Fruchtqualität bei Gala.
Stefan Wuschitz: Vergleich dreier verschiedener Varianten zur Identifizierung von Hefezellen mit Hilfe der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung.
Anne Maria Griessbacher: Bekämpfung von Schwarzfäule und Bestimmung deren Mykotoxinbildung.
Mathias Regner: Evaluierung von ausgewählten Unterlagen im Hinblick auf ihre Bodenadaption.
Lukas Brandstätter: Einfluss von Macération carbonique auf sensorische und analytische Parameter bei Weinen ausgewählter österreichischer Rebsorten.
Maria Strasser: Einfluss von Kupfer-Applikation auf das sortentypische Aroma des Gelben Muskatellers.
Johannes Stadler: Vergleich des Einflusses einer Inertgasüberlagerung bei der Pressung mit einer herkömmlichen Verarbeitung auf sensorische und analytische Parameter.
Petra Messerer: Säuremanagement bei Weiß- und Roséwein unter besonderer Berücksichtigung der Stabilität von Kalium und Calcium bei der chemischen Entsäuerung sowie des Einflusses auf die Sensorik bei der Säuerung.
Gerhard Schagl: Einfluss verschiedener Ausdünnungsmethoden auf die Weinqualität bei den Sorten Zierfandler und St. Laurent.
Johannes Nehrer: Einfluss von Cell-Cracking auf die sensorischen und analytischen Merkmale von Pinot Noir.
Martina Fink: Einfluss des Einsatzzeitpunktes und der Witterung auf die Wirkung des Botrytizides Teldor auf den Befall von Botrytis cinerea.
Elisabeth Wachter: Einfluss unterschiedlicher Bodenbearbeitungsgeräte und Bearbeitungszeitpunkte auf den Regenwurmbesatz in Weingärten
Max Hergan: Einfluss der Kaltmazeration auf die sensorischen Parameter bei Schilcher.
Im Rahmen der Maturafeier wurden die Preise von Weinbaupräsident Josef Pleil den Preisträgern überreicht.
In Klosterneuburg wird nunmehr schon zum sechszehnten Male der schriftliche Teil der Reife- und Diplomprüfung in Form einer Diplomarbeit, die von den Schülerinnen und Schülern in den letzten Schuljahren außerhalb der Unterrichtszeit erarbeitet. Dass diese Arbeiten sich durch ein hohes Niveau auszeichnen, davon konnte sich eine Fachjury überzeugen. Aus der Gruppe der hervorragenden Arbeiten wurden zwei Preisträger mit 400 €, zwei Preisträger mit je 300 €, sechs Preisträger mit je 150 € und drei Preisträger mit je 100 € prämiert. Als Sponsoren der Preise traten die Raiffeisen Ware Austria, der Österreichische Weinbauverband und der Österreichische Obstbauverband sowie die Österreichische Hagelversicherung in Erscheinung.
Die Preisträger:
Bernd Gruber: Vergleich verschiedener Ausdünnverfahren unter Berücksichtigung von Ertrag sowie innerer und äußerer Fruchtqualität bei Gala.
Stefan Wuschitz: Vergleich dreier verschiedener Varianten zur Identifizierung von Hefezellen mit Hilfe der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung.
Anne Maria Griessbacher: Bekämpfung von Schwarzfäule und Bestimmung deren Mykotoxinbildung.
Mathias Regner: Evaluierung von ausgewählten Unterlagen im Hinblick auf ihre Bodenadaption.
Lukas Brandstätter: Einfluss von Macération carbonique auf sensorische und analytische Parameter bei Weinen ausgewählter österreichischer Rebsorten.
Maria Strasser: Einfluss von Kupfer-Applikation auf das sortentypische Aroma des Gelben Muskatellers.
Johannes Stadler: Vergleich des Einflusses einer Inertgasüberlagerung bei der Pressung mit einer herkömmlichen Verarbeitung auf sensorische und analytische Parameter.
Petra Messerer: Säuremanagement bei Weiß- und Roséwein unter besonderer Berücksichtigung der Stabilität von Kalium und Calcium bei der chemischen Entsäuerung sowie des Einflusses auf die Sensorik bei der Säuerung.
Gerhard Schagl: Einfluss verschiedener Ausdünnungsmethoden auf die Weinqualität bei den Sorten Zierfandler und St. Laurent.
Johannes Nehrer: Einfluss von Cell-Cracking auf die sensorischen und analytischen Merkmale von Pinot Noir.
Martina Fink: Einfluss des Einsatzzeitpunktes und der Witterung auf die Wirkung des Botrytizides Teldor auf den Befall von Botrytis cinerea.
Elisabeth Wachter: Einfluss unterschiedlicher Bodenbearbeitungsgeräte und Bearbeitungszeitpunkte auf den Regenwurmbesatz in Weingärten
Max Hergan: Einfluss der Kaltmazeration auf die sensorischen Parameter bei Schilcher.
Im Rahmen der Maturafeier wurden die Preise von Weinbaupräsident Josef Pleil den Preisträgern überreicht.
